Altersschwerhörigkeit – woher kommt das?

Nicht nur unsere Haut, auch unser Gehör altert. Die Fachleute sprechen von einer Degeneration der Haarsinneszellen im Innenohr. Diese kann man sich wie Verstärker im Ohr vorstellen. Nimmt ihre Empfindlichkeit im Alter ab, werden bestimmte Töne leiser übertragen – oder gar nicht mehr. Das betrifft vor allem die hohen Frequenzen, die für das Sprachverstehen nötig sind. Man spricht von einem Hochtonverlust.

Das Gehör vergisst nichts

Dass die Haarsinneszellen im Innenohr ihre Empfindlichkeit verlieren, kann verschiedene Ursachen haben. Die wichtigste ist Lärm. Das beginnt beim täglichen Verkehrslärm und hört beim lauten Musikgenuss über Kopfhörer längst nicht auf. Eine Hörschwäche im Alter ist oft die Summe dessen, was wir unseren Ohren über die Jahre zugemutet haben.

Mittendrin im Leben – trotz Hörminderung

Altersschwerhörigkeit lässt sich zwar nicht heilen, mit modernen Hörsystemen kann man sie aber gut ausgleichen. Je früher Sie Hörgeräte tragen, desto besser lässt sich Ihr Hörvermögen wieder herstellen.

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