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Tinnitus gilt beinahe schon als Volksleiden. Mehr als 3 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einem Tinnitus, die Dunkelziffer ist sicherlich höher. Weltweit hatte statistisch eine von 22 Personen schon einmal mit Ohrgeräuschen zu tun. Und dennoch sind die Ursachen, die zu einem Tinnitus führen, noch nicht vollständig geklärt. Die Ursachenliste ist lang und auch die Ausprägung ist von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Eines vorweg: ein Tinnitus ist rein medizinisch betrachtet meist ungefährlich, die psychische Belastung kann allerdings enorm sein und zu einem eigenen Krankheitsbild führen.

Zwei Frauen gehen am Strand spazieren

In unserem Ratgeber zum Thema Tinnitus erhalten Sie die wichtigsten Informationen rund um den Tinnitus. Ein Ersatz für die ärztliche Diagnose, falls Sie betroffen sind, ist er nicht. In jedem Fall gilt es, bei einem HNO-Fachmann abzuklären, was für die unerklärbaren Geräusche in Ihren Ohren und Ihrer Wahrnehmung verantwortlich ist.

Was ist ein Tinnitus?

Ein Tinnitus ist meist ein Phantomgeräusch ohne externe Schallquelle, das nur die Betroffenen selbst hören können. Die Entstehung ist bis heute nicht gänzlich geklärt, die Geräusche sind lediglich Symptome. Ein Tinnitus kann kurz auftreten und nur wenige Sekunden oder Minuten dauern, aber er kann auch chronisch vorhanden sein und dadurch viel psychisches Leid mit sich bringen. Die Gründe, bei denen es zu einem Tinnitus kommen kann, sind vielfältig. Ebenso nimmt jeder Patient die Geräusche anders wahr. Viel hängt dabei auch von der Resilienz eines jeden ab, in welchem Umfang der Tinnitus jemanden einschränkt. In fast allen Fällen sollte der HNO-Arzt aufgesucht werden. Insbesondere wenn ohne einen Grund plötzlich Ohrgeräusche auftreten, sollte man am besten innerhalb von 48h zum Fachmann. Je frühzeitiger der Behandlungsbeginn, desto besser sind die Heilungschancen. Wer am Tag nach einem Konzert- oder Clubbesuch unter Ohrenklingeln oder -rauschen leidet, bei dem ebbt der Tinnitus meist innerhalb von ein oder zwei Tagen ab. Klingen in diesem Fall die Symptome nicht ab, ist auch hier ein Arztbesuch ratsam, um schwerwiegenderes wie einen Trommelfellriss oder eine chronische Festsetzung der Geräusche auszuschließen.

Symptome

Betroffene beschreiben die Ohrgeräusche als Pfeifen, Klingeln, Rauschen, Zischen oder Pochen. Die subjektive Wahrnehmung ist sehr verschieden. Bei manchen ist es laut, bei manchen nur im Hintergrund wahrnehmbar. Messbar ist das Phantomgeräusch durch das subjektive Empfinden in der Regel nicht und macht die exakte Diagnose und die Behandlungsmöglichkeiten deshalb auch so kompliziert. Fakt jedoch ist, ein Tinnituspatient kann durch diese nicht messbaren Ohrgeräusche durchaus einen schwierigen Leidensweg haben. Tritt bei Ihnen eines oder mehrere dieser Symptome auf, dann bewahren Sie Ruhe: ein Tinnitus ist kein Notfall für die Notaufnahme, sondern eher ein Eilfall. Also: durchatmen und sehr zeitnah zum Facharzt für Hals-Nasen-Ohren gehen.

Ursachen

Die konkreten Auslöser sind mannigfaltig und sehr individuell. Als wichtigste Ursachen werden jedoch Stress, Medikamente, Lärm und Genussmittel eingekreist. Übermäßige Geräuschbelastung durch laute Geräusche (Arbeitslärm, sehr laute Musik, etc…) ist einer der häufigsten Auslöser für einen akuten, also nur kurz andauernden Tinnitus. Alkohol und Nikotin werden als begünstigende Faktoren für einen Tinnitus gesehen, abschließend geklärt ist dies jedoch noch nicht. Neben lauten Geräuschen gilt auch Stress als gesicherte Ursache für Phantomgeräusche im Ohr. Als Ergebnis verschiedener Studien hat sich gezeigt, dass ein Großteil der Betroffenen (auch bei einem Hörsturz) über eine vorhergehende starke Stressbelastung klagte. Besonders chronischer Dauerstress ist Übeltäter Nummer eins. Neben den genannten Ursachenfaktoren gelten auch manche Medikamente als mögliche Auslöser für Tinnitus. Besonders bestimmte Schmerzmedikamente und Rheumamittel stehen unter konkretem Verdacht. Aber auch Mittel zur Malariaprophylaxe, einige Antidepressiva sowie verschiedene Blutdrucksenker, insbesondere ACE-Hemmer und Betablocker, stehen auf der Liste der wahrscheinlichen Verursacher.

Formen und Arten des Tinnitus

Tinnitus gibt es in verschiedenen Formen, eines haben alle gemeinsam: sie stören das Wohlbefinden ungemein. Zum einen unterscheidet man zwischen verschiedenen Arten je nach Auslöser und zum anderen nach der Leidensdauer.

Akut versus chronisch:
Ein akuter Tinnitus verschwindet nach wenigen Sekunden bis hin zu 3 Monaten wieder. Von einem chronischen Tinnitus sprechen Mediziner davon, wenn die Ohrengeräusche nach 3 Monaten noch immer vorhanden sind.

Subjektiv versus objektiv: 
Einen subjektiven Tinnitus hören nur die Betroffenen selbst, da keine Schallquelle vorliegt. Diese Form des Tinnitus ist die am weitesten verbreitete. In sehr seltenen Fällen spricht man von einem objektiven Tinnitus. Hier kann der Arzt die Geräusche tatsächlich nachmessen, zum Beispiel bei Gefäßproblemen.

Diagnose

Eine korrekte Diagnose kann nur Ihr HNO-Arzt vornehmen, beginnend beim ausführlichen Anamnese-Gespräch. Hier wird Ihr Arzt unter anderem danach fragen, ob Vorerkrankungen des Hörapparates vorliegen, ob Sie Medikamente einnehmen, ob es einen ganz konkreten Auslöser (Knall, Stress, …) gab und Ihnen eine Reihe weiterer Fragen stellen. Außerdem werden ein Hörtest und eine Gleichgewichtsprüfung erfolgen, um herauszufinden, ob gleichzeitig auch eine Form von Hörverlust vorliegt. Besonders bei länger andauerndem Tinnitus ist die eigentliche Tinnitusanalyseessenziell. Hier werden Tonhöhe und Lautstärke des Phantomgeräusches ermittelt, um dann die optimale Behandlungsmethode festzusetzen.

Behandlungsmöglichkeiten

Behandlungsmöglichkeiten gibt es einige. Sie hängen maßgeblich von der Art und der Dauer des Tinnitus zusammen. Unterschieden wird zwischen medikamentösen Methoden und solchen, die nicht den Tinnitus selbst beheben, sondern die Wahrnehmung des Betroffenen hinsichtlich der Ohrgeräusche in den Mittelpunkt stellt. Bei zweiterer Methode liegt der Fokus darauf, die Beschwerden zu lindern.

Medikamentös

Gehen Sie rechtzeitig zum Arzt, kann bereits eine Kortisonbehandlung oder die Anwendung anderer durchblutungsfördernder Mittel Erfolg bringen. Halten die Symptome allerdings durchgehend länger als drei Monate an, ist die Aussicht auf eine komplette Heilung durch eine medikamentöse Behandlung gering. Hier greifen dann vielmehr folgende Maßnahmen zur Beschwerdelinderung.

Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT)

Liegt ein chronischer Tinnitus vor, den der Betroffene subjektiv als störend im Alltag beschreibt oder wenn sich gar psychische Probleme wie Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen oder dergleichen entwickeln, ist diese Therapie hilfreich. Ziel dabei ist es, dass der Betroffene die Geräusche an den Rand der Wahrnehmung drängt und diese nicht mehr als negative Störfaktoren registriert. Kurz gesagt: der Patient soll sich durch diese Behandlungsmethode an den Tinnitus gewöhnen. TRT baut auf drei Säulen auf: Aufklärung und Beratung – Klangtherapie – Steigerung des Wohlbefindens. Gute Erfahrungen machen damit vor allem Betroffene mit einem leichten, chronischen Tinnitus. Voraussetzung ist natürlich, dass der Patient freiwillig und konsequent mitarbeitet.

  1. Aufklärung: Es lebt sich leichter mit einem Tinnitus, wenn man genau weiß, was vor sich geht. Das nimmt der Thematik die Bedrohlichkeit.
  2. Klangtherapie: Durch die bewusste Wahrnehmung angenehmer Geräusche, wird das Phantomgeräusch in den Hintergrund gedrängt. Man beseitigt dadurch die Dominanz des Tinnitus.
  3. Steigerung des Wohlbefindens: Hier gilt, was einem gut tut und vor allem, was Stress reduziert. Yoga, Verhaltenstherapie, gemäßigter Sport, etc. Die Wahl der Maßnahme ist sehr individuell.
 

Noiser und Hörgeräte

Noiser versprechen dann Abhilfe, wenn der chronische Tinnitus mittels TRT nicht verdrängt werden kann oder wenn gleichzeitig auch noch ein Hörverlust, insbesondere ein sensorinauraler, vorliegt. Ein Noiser oder spezielle Hörgeräte, die bei zusätzlichem Hörverlust eingesetzt werden, lenken von den störenden Geräuschen durch angenehme Gegenklänge ab. Diese Klänge sind allerdings etwas leiser als das Phantomgeräusch, damit sich das Gehirn daran gewöhnt, sich nicht darauf zu fixieren.

Operationen

Operative Eingriffe sind in den seltensten Fällen notwendig und wenn, dann nur bei einem objektiven Tinnitus. Hier wird die zugrundeliegende Erkrankung wie Gefäßstörungen angegangen.

Physiotherapie

Liegen Blockaden vor, die einen Tinnitus auslösen oder verstärken, kann der Gang zum Physiotherapeuten erfolgreich sein. Blockaden werden gelöst, auch Massagen helfen.

Tinnitus vorbeugen

Am besten ist es natürlich, wenn der Tinnitus erst gar nicht in Erscheinung tritt. Hier können vorbeugende Maßnahmen helfen, wobei gerade bezüglich Stress oder Knalltraumata dies nur bedingt machbar ist. Dennoch können einige Veränderungen im Leben zu einem sinkenden Risiko beitragen. Achten Sie immer gut auf Ihr Gehör, nicht nur um die Gefahr eines Tinnitus zu senken, sondern auch, um Hörverlust generell zu vermeiden oder hinauszuzögern. Denn im Gegensatz zu den Augen können wir unsere Ohren nicht verschließen. Schützen und pflegen Sie deshalb Ihr Gehör, in dem Sie darauf achten, es nicht überzustrapazieren. So reduzieren Sie nicht nur langfristig Schwerhörigkeit und das Risiko eines Tinnitus, sondern vermeiden auch Hörstürze oder geräuschinduzierte Trommelfellperforationen oder -risse.

Hörschutz

Der Markt hält eine ganze Reihe an Ohrstöpseln oder Kapselgehörschützer bereit. So vermeiden Sie Tinnitus aufgrund lauter Geräusche. Ihr Gehör wird es Ihnen danken, denn Hörverlust entsteht auch durch zu hohe Geräuschbelastung.

Stressresilienz üben

Wie bei den Maßnahmen, einen bereits vorhandenen Tinnitus zu reduzieren, beugt man diesem Leiden durch Stressabbau, -resilienz und positivem Denken vor. Wer gelassener durch den Alltag geht und Stresssituationen ruhiger begegnet, reduziert die Ausschüttung von Stresshormonen, die einen Tinnitus begünstigen. Wer viele Stresssituationen berufs- oder familienbedingt meistern muss, tut gut daran, sich ein Repertoire an Entspannungsübungen anzueignen. Sei es Yoga oder Meditation oder gar Massagen, Bücher lesen, etc., eine regelmäßige Auszeit ist nicht nur für Ihr Gehör wichtig, sondern auch für Ihre gesamte Psyche.

Tinnitus – muss nicht einschränkend sein

Viele Menschen leiden erkannt oder unerkannt an Phantomgeräuschen im Ohr. Meistens liegen keine medizinisch gefährlichen Ursachen zugrunde. Nichtsdestotrotz leiden viele Betroffene unter dem Tinnitus und sind dadurch in ihrem Leben eingeschränkt. Doch die gute Nachricht dabei ist: man kann etwas dagegen tun. Treten unerklärliche Ohrgeräusche ohne Schallquelle auf, sollten Sie sich sehr zeitnah um ein genaues Abklären beim HNO-Arztkümmern. Auch wenn so mancher Tinnitus nicht verschwindet und nicht heilbar ist, gibt es eine Reihe an gut durchführbaren Maßnahmen, um den Tinnitus zumindest in den Hintergrund der bewussten Wahrnehmung zu drängen.

Was kann man bei einem Tinnitus selbst tun?

Es gibt auch einige Maßnahmen, die man zu Hause selbst anwenden kann, um einen vorhandenen Tinnitus zu behandeln. Ist es ein akuter Tinnitus, der durch laute Geräusche wie zum Beispiel einem Club-Besuch ausgelöst wurde, hilft ein wenig Ruhe und Warten. Solch ein Tinnitus verschwindet meist nach ein oder zwei Tagen von selbst wieder. Hält der Tinnitus länger an, oder ist er gar chronisch, gibt es ein paar Maßnahmen, die Sie selbst umsetzen können – zusätzlich zum Arztbesuch. Allen voran ist das Ziel, die Phantomgeräusche so weit aus dem Bewusstsein zu drängen, dass sie den Lebensalltag nicht mehr dominieren und einschränken.

Tinnitus-Tagebuch

Ein Tagebuch zu führen ist insbesondere dann sinnvoll, wenn der Tinnitus in Intervallen oder in unterschiedlichen Lautstärken auftritt. Halten Sie jedes Mal fest, wann der Tinnitus auftritt oder lauter wird. Wichtig dabei ist auch: notieren Sie in welchem Umfeld oder in welcher Situation dies passiert. So stellt sich nach und nach heraus, ob und wenn ja, welches Muster dahinter steht. Sie können solch ein Tagebuch handschriftlich führen oder per App auf Ihrem Smartphone. Erkennen Sie bestimmte Regelmäßigkeiten, können Sie entsprechende Maßnahmen ergreifen, um in bestimmten Situationen besser damit umzugehen. Auch zur Vorlage bei Ihrem Arzt hilft ein Tagebuch, damit die für Sie optimale Behandlungsmethode gefunden wird.

Pflanzliche Mittel

Es gibt ein paar Mittel auf pflanzlicher Basis wie beispielsweise Ginkgo, die bei einem leichten und durchblutungsbedingten Tinnitus helfen können. In jedem Fall aber muss vorher mit dem Arzt geklärt werden, um welchen Tinnitus es sich handelt und ob eine sanfte Methode überhaupt erfolgversprechend ist.

Schlaftipps

Bei einem chronischen Tinnitus leidet häufig die Schlafqualität des Betroffenen und setzt damit nicht selten einen Kreislauf in Gang, der die Symptome verschlimmert. Wer aufgrund des Tinnitus einen gestörten Schlaf hat, fühlt sich tagsüber wie gerädert, ist leichter reizbar und weniger resilient gegenüber Stress. Dadurch kann wiederum die Wahrnehmung des Tinnitus verstärkt werden, was erneute Schlafstörungen zur Folge hat. Dagegen hilft eine gesunde Schlafhygiene. Schaffen Sie die optimalen Rahmenbedingungen wie die richtige Schlafzimmertemperatur oder die Verbannung des Fernsehers aus dem Raum, in dem Sie schlafen. So minimieren Sie zumindest schon einmal weitere Störfaktoren. Versuchen Sie auch den Tinnitus gelassener zu sehen. Ist das Phantomgeräusch zu laut oder dominierend, kann leise Entspannungsmusik beim Ein- und Durchschlafen helfen. Möchten Sie Ihren Partner nicht stören, verwenden Sie dazu etwa ein spezielles Kopfkissen mit integrierten Lautsprechern. So hören nur Sie die Musik.

Komplette Stille meiden

Betroffene eines chronischen Tinnitus zeigen verstärkt das Bedürfnis, sich aus dem sozialen Leben in die Ruhe zurückzuziehen. Hierbei ist allerdings wichtig, dass Sie sich nicht in die vollständige Stille begeben. So wird es schwieriger, den Tinnitus zu ignorieren. Lassen Sie lieber ein wenig Musik im Hintergrund laufen. Es gibt sogar spezielle Musik, bei der störende Tonfrequenzen im Ohr ganz gezielt herausgefiltert werden. Auch Naturgeräusche, wie ein plätschernder Zimmerspringbrunnen, rücken den Tinnitus in den Hintergrund.

Sich ins Leben stürzen

Nehmen Sie dem Tinnitus die Dominanz, lassen Sie Ihr Leben nicht von den Ohrgeräuschen bestimmen. Konzentrieren Sie sich auf Ihre liebsten Hobbys, weihen Sie Freunde in Ihr Problem ein und vor allem: Fokussieren Sie Ihre Gedanken auf die schönen Erlebnisse. Sie sind der Herr über den Tinnitus, nicht er über Sie!

Stress abbauen

Stress ist bei vielen der Auslöser oder Verstärker eines Tinnitus. Überlegen Sie, welche Stresssituationen vorliegen und wie Sie diese vermeiden oder lösen können. Auch das Stärken der eigenen Resilienz, also der Umgang mit Stress, ist hilfreich, um Tinnitus-Symptome zu lindern. Denn steigt der Stresspegel, wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet. Dieses kann zu Veränderungen im Innenohr führen, die dann wiederum einen Tinnitus begünstigen oder ihn verstärken.

Gesund leben

Neben all dieser Maßnahmen, ist auch eine gesunde Lebensweise zu nennen. Ausgewogene Ernährung, der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten sowie viel körperliche Bewegung helfen, sich im eigenen Körper wohler zu fühlen. Wer ausgeglichen ist und ein gesundes Wohlbefinden besitzt, nimmt auch dem Tinnitus die Bedeutung.

Sich mit Betroffenen austauschen

Es gibt womöglich an Ihrem Wohnort eine Tinnitus-Selbsthilfegruppe, in der Sie Ihr Leid mit anderen Betroffenen teilen können. Denn es hilft, sich verstanden zu fühlen, um dem Tinnitus entschlossen entgegen zu treten.

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